Wohnen, arbeiten und einkaufen als Erlebnis
Kernstück der Hofstatt ist eine dreiarmige Passage, die das Quartier öffnet und als verbindendes Element für alle Gebäudeteile dient. Eingänge finden sich in der Sendlinger Straße, der Hackenstraße und am Färbergraben. Nur 218 m vom Marienplatz entfernt entstehen hier hochwertige Einzelhandelsflächen.
Um die Passage gruppieren sich die ehemaligen Redaktionsgebäude der Süddeutschen Zeitung (Gebäudeteil D) und der Abendzeitung (F+G), ein Neubau am Färbergraben (C) sowie das ehemalige Druckereigebäude (E). Sie bieten Platz für repräsentative Büros in den Obergeschossen. Eine Rarität für die Münchner Altstadt: Es lassen sich zusammenhängende Büroflächen von 17.000 m² und mehr bilden.
Im rückwärtigen, dem Hackenviertel zugewandten Teil der Hofstatt finden sich zwei Wohngebäude mit insgesamt 69 Wohnungen: Das Eckhaus Hackenstraße/Hotterstraße mit seiner denkmalgeschützten historischen Fassade (Gebäudeteil B) und ein Neubau in der ruhigen Hotterstraße (Gebäudeteil A). Beide Häuser verfügen über separate Eingänge sowie private Liftanlagen in die Tiefgarage und sind damit autark.
Öffentliche und private Innenhöfe, eine moderne und geräumige Tiefgarage für Anwohner und Mieter der Hofstatt und ein zentraler Marktplatz unter dem Lichthof ergänzen das Quartier.




